Sommertheater  Hafnerberg
Sommertheater Hafnerberg 17.10.2017
Robert Ivancich “Christian Dahlmann” Robert,    ein    „Lumpianer“    der ersten    Stunde,    spielt    dieses Mal    einen    gestressten    Vater    einer    etwas zickigen    Tochter.    Gemeinsamkeiten    mit    den eigenen   Töchtern   sind   nicht   vorhanden   und wären   auch   rein   zufällig   und   sicherlich   nicht gewollt.    Nach    „Lumpazivagabundus“,    „Das weiße   Rössl“,   „Der   fidele   Bauer“   und   „Robin Hood“   ist   dies   die   fünfte   Produktion,   bei   der der    fleißige    und    untriebige    Geschäftsmann (Buchhandlung   Kral,   Berndorf....)   aus   Nöstach mitwirkt.   Wenngleich   er   meist   sehr   abgehetzt zu    den    Proben    kommt,    ihn    die    Probenzeit terminlich   sehr   fordert   (manchmal   vergisst   er auch   fast   darauf),   ist   er   unverzichtbarer   Teil des    Hafnerberger    Sommertheaters.    Dass    er mittlerweile    auch    tadellos    singt,    freut    ihn, mich   und   sicherlich   auch   ganz   besonders   das Publikum     –     es     gab     auch     schon     andere Töne....vor   vielen,   vielen   Jahren   –   aber   Übung macht den Meister.
Martin Pechhacker “Auktionator” Wie    ein    Gartenzwerg    sieht Martin    sicherlich    nicht    aus, aber       mit       Garten       und       vor       allem Landschaftsgärtnerei   hat   er   viel   zu   tun,   ist   er doch   stolzer   Besitzer   einer   Firma,   die   sich   mit der   Gestaltung   von   Gärten   beschäftigt.   Wenn Sie   da   einmal   was   brauchen,   die   Daten   seines Betriebes   sind   als   Werbung   im   Prorammheft abgedruckt.   Wir   können   ihn   nur   empfehlen, denn    nach    unseren    Vorstellungen    und    dem Abbau    der    Bühne    und    Tribüne    wird    er    die Wiese      des      Arkadenhofes      wieder      auf Vordermann    bringen.    Er    ist    stolzer    Vater dreier    Kinder,    lebt    er    mit    seiner    Frau    in Pottenstein,   obwohl   die   Wurzeln   seiner   Familie in     Klein     Mariazell     liegen.     Seine     Jugend verbrachte    er    in    großen    Teilen,    wohl    auch deshalb,   weil   seine   Gattin   Regina   aus   Nöstach stammt,   am   Hafnerberg   und   spielte   auch   bei der    Landjugend    Theater    –    lang,    lang    ist´s her!   Mit   Martin   kann   man   tadellos   „Schmäh führen“   oder   lange   Zeit   über   Verschiedenes diskutieren,     was     dazu     führt,     dass     das manchmal   bis   spät   in   die   Nacht   dauert.   Leider ist      ihm      dieses      Mal      sein      langjähriger Theaterpartner   und   Diskussionsfreund   Markus abhanden    gekommen,    weil    sich    dieser    als Feuerwehrkommandant   und   junger   Vater   um andere    Dinge    kümmern    muss.    Toll,    dass Martin   trotzdem   mitspielt   (und   Markus   wird schon     wieder     einmal     dabei     sein...wäre übrigens nicht schlecht)!
Maria Winzer “Stasi” Maria         entstammt         der Dynastie     der     Winzers     aus Nöstach,   deren   es   viele   hier gibt.   Sie   selber   maturierte   an der   HLW   Türnitz   und   ging   nach   den   Jahren   in der   Provinz   in   die   Großstadt,   um   an   der   BOKU Wien    Lebensmittel-    und    Biotechnologie    zu studieren.       Den       Bachelor       (aus       dem Lateinischen:    bacalis    =    „beerenreich“    und laurus      =      „Lorbeer“)      hat      sie      bereits abgeschlossen,   ist   also   „eine,   die   mit   Lorbeer bekränzt    ist“.    Jetzt    will    sie    auch    noch    den Master     erreichen     (engl.     master     =     lat. magister   =   Lehrer,   Vorsteher,   Meister   [nicht zu   verwechseln   mit   dem   „Hausmasta“]),   was ihr    zweifellos    auch    gelingen    wird.    Durch Studium   und   ihr   fortgeschrittenes   Alter,   sie wird    im    Herbst    25,    war    sie    in    den    letzten Jahren   daran   gehindert,   beim   weihnachtlichen Theater    der    Landjugend    mitzuspielen.    Wir sind      aber      sehr      froh,      dass      sie      beim Sommertheater    dabei    ist,    denn    Maria    ist verlässlich,      kameradschaftlich      und      eine Vollblutschauspielerin    mit        komödiantischem Talent.      Dass      sie      auch      noch      in      der Blasmusikkapelle       Altenmarkt       (Querflöte) musiziert, zeigt ihre künstlerische Begabung.
Theresa Bartl “Vroni Staudinger” Seit        „Robin    Hood“    ist    viel passiert       im       Leben       der Kindergartenpädagogin     und     Horterzieherin. Mittlerweile    hat    sie    die    Matura    absolviert, arbeitet   in   einem   Hort   in   Kottingbrunn,   leitet ihren     eigenen     Landjugendchor,     hat     eine Jungschargruppe    mit    vielen    Kindern    in    der Pfarre   Hafnerberg   zu   betreuen,   ist   Leiterin   der Landjugend    Hafnerberg-Nöstach    und    singt noch   immer   im   Kirchenchor   Hafnerberg   und spielt     Klarinette     und     Saxophon     in     der Blasmusikkapelle       Altenmarkt.       Nebenbei nimmt   Theresa   noch   Gesangsstunden   bei   Jörg Schneider         und         spielt         bei         der Landjugendtheatergruppe   mit.   Dort   ist   sie   in den      letzten      Jahren      als      strenge      und herrschsüchtige    Dame    besetzt    worden.    Bei unserer   Operette   also   ein   ganz   andere   Rolle, die   sie   mit   großer   Freude   angenommen   hat, ist   sie   doch   im   wirklichen   Leben   freundlich, zugänglich   und   humorvoll.....außer,   wenn   ein „Piefke“   (Deutscher),   vordringlich   Maria   Höfl- Riesch,     bei     einem     Skirennen     vor     den Österreichern platziert ist.
Cornelia Granl “Steffi Oberfellner” „Conny“   war   bei   Robin   Hood die   Überraschung   schlechthin. Niemand    hatte    sie    jemals    zuvor    auf    einer Theaterbühne   gesehen,   doch   sie   meisterte   die „Maid   Marian“   mit   Perfektion.   Seit   dieser   Zeit hat      die      hochbegabte      Musikerin      (Oboe, Klarinette,    Saxophon,    Trompete,    Querflöte) zwar       bei       einigen       Produktionen       der Musikhauptschule   Weissenbach   im   Orchester mitgespielt,    ist    aber    bei    keinem    weiteren Stück    auf    der    Bühne    gestanden.    Was    liegt also      näher,      als      sie      wieder      dorthin zurückzuholen.     Conny     ist     verlässlich     und fleißig,   entspricht   also   wenig   der   vorgefassten Meinung   über   Studenten   an   einer   Universität, denn    sie    hat    ihren    Beruf    an    den    Nagel gehängt   und   studiert   ein   lustiges,   einfaches Fach,   nämlich   „Technische   Physik“.   Sie   können dem   Ensemble   glauben:   Es   hat   Lernmaterial und     Prüfungsfragen     gesehen     –     da     ist „Chinesisch“   noch   einfacher   –   aber   jedem   das Seine – Frau Professor in spe!
Günter Foramitti “Frank Rex” In     dieser     Operette     kommt eigentlich   kein   Bösewicht   vor, denn     den     hat     Günter     in „Robin   Hood“   unnachahmlich verkörpert   und   er   tendierte   auch   dieses   Mal wieder    dorthin.    Aber    weil    es    in    seinem fortgeschrittenen     Alter     wahrscheinlich     die letzte   Chance   ist,   einen   Liebhaber   zu   spielen, soll   er   diese   bekommen.   Sollten   sie,   verehrtes Publikum,      aber      gewisse      Ansätze      von Bösartigkeit   in   seiner   Roller   erkennen,   so   ist dies   nicht   gewollt,   sondern   nur   auf   die   Rolle des    „Sheriffs“    zurückzuführen.    In    seinem Berufsleben      ist      nämlich      von      diesem Wesenszug   nichts   zu   erkennen,   nein,   er   ist geradezu   ein   Frauenversteher,   denn   beruflich arbeitet   er   als   OP-Schwe...,   nein   OP-Bruder,   in der     Gynäkologie     des     Landeklinikums     St. Pölten.   Daneben   spielt   er   (E-Bass)   und   singt noch   in   der   Band   von   Philipp   Griessler,   obwohl ihm     dabei     bei     seinem     ersten     Auftritt Erbrechen   quälte   .....   nicht   wegen   der   Musik .... er war krank .
Georg Grandl “Toni Haberl” „Ja,   ja....ein   Ingenieur   hat´s schwer“     –     inzwischen     hat Georg    diesen    akademischen Grad,    arbeitet    bei    der    NÖM und    schlägt    sich    mit    Bäuerleins    in    vielen Teilen   NÖ   und   der   Steiermark   herum,   denn   er ist   Hofberater.   Beim   letzten   Mal   war   er   als „Robin    Hood“    der    strahlende    Held,    auch dieses    Mal    gibt    er    als    „Toni“    alles,    um sympathisch    zu    wirken.    Seit    Jahren    Stütze des     Landjugendtheaters     am     Hafnerberg, begann   er   seine   Schauspielerkarriere   in   der Hauptschule   Weissenbach   und   endete   dort   als Affenkönig    „King    Louis“    im    Dschungelbuch. Dass     er     auch     noch     Mitglied     bei     der Blasmusikkapelle   Altenmarkt   (Tenorhorn)   und des   Kirchenchores   Hafnerberg   ist,   zeigt   seine vielfältigen    Begabungen.    Dazu    ist    er    auch Nachwuchsreferent    für    das    Schießen    beim „Zipflbob“-Biathlon        und        weist        dort Unwissende    in    die    Kunst    des    Treffens    ein, wenn    die    „Altreferenten“    Otto    und    Herbert keine   Zeit   haben,   weil   sie   vielleicht   Tieren   im Wald nachjagen.
Andreas Blieberger “Max Liebling” Ein    Theater    am    Hafnerberg, ohne         diesen         begabten Komiker,   ist   schwer   vorstellbar. Seit    Jahren    die    Stütze    des Landjugendtheaters     am     Hafnerberg,     seine ersten     Theatersporen     in     der     Hauptschule Weissenbach       verdienend,       besticht       der Landwirt   durch   genau   gesetzte   Pointen   und sponane      Einfälle,      die      seine      Mitspieler manchmal   durcheinanderbringen,   die   Zuseher allerdings   erfreuen.   Wie   stand   doch   im   letzten Theaterprogramm    zu    lesen:    „....kaum    einer kann   sich   so   abgrundtief   dämlich   stellen   wie Andreas!“      Diese      Fähigkeit,      Humor      zu transportieren,   kann   man   kaum   lernen   und manchmal   lacht   das   Publikum   schon,   wenn Andreas   nur   die   Tür   öffnet   und   seinen   Kopf heraushält.    Dass    der    begabte    Handwerker außerdem        auch        noch        Bühnenbilder mitgestaltet,     ist     umso     bewundernswerter, wenngleich    er    dabei    teilweise    zu    früh    das Unmögliche   sieht   und   in   panischen   Anrufen   an den   Regisseur   meint:   „Des   geht   net!“      Doch, alles   geht,   wenn   man   es   wirklich   will!   In   der tollpatschigen   Rolle   des   verliebten   „Max“   wird Andreas   auch   dieses   Mal   die   Zuschauer   zum Lachen    bringen    wie    bei    „Robin    Hood“    als „Prinz John“.
Herbert Grandl “F. W. Knopp” Herbert,         Landwirt         aus Nöstach,   ist   „Lumpianer“,   also seit             Beginn             des Sommertheaters              1996 („Lumpazivagabundus“)   dabei.   Heuer   kehrt   er nach   seinem   großen   Erfolg   als   „Bruder   Tuck“ in   „Robin   Hood“   wieder   zu   seiner   Paraderolle als   Urpiefke   zurück,   wie   er   diese   schon   im „Weißen    Rössl“    als    „Wilhelm    Giesecke“    aus Berlin verkörpert hat. Dem   „Silberrücken“   der   Familie   Grandl   ist   es zu   verdanken,   dass   alle   Mitglieder   der   Familie am    Sommertheater    mitwirken:    Georg    (sein Sohn)   als   Schauspieler,   Gabi   (Gattin)   &   Agnes (Tochter)   im   Chor   und   Christina   (Tochter)   als Souffleurin.        Woher    Herbert    die    Begabung hat,    so    zu    sprechen    wie    unsere    liebsten Nachbarn,    ist    nicht    bekannt,    aber    vielleicht hat   er   als   Angestellter   des   Wasserwerkes   in Baden    oft    mit    ihnen    zu    tun.    Neben    seiner Arbeitstätigkeit     findet     Herbert     Ruhe     und Erholung   bei   der   Jagd,   beim   „Wurschten“   und beim      Einschlafen      an      diversen      Tischen (Wirtshaus, Freunde, ...).
Lisa Hollog- schwandtner “Erika Dahlmann” Die            Schülerin            der Musikschwerpunktklasse     des BORG    Wr.    Neustadt    kommt    eigentlich    aus Maria-Raisenmarkt,     ist     aber     Mitglied     der Landjugend     Hafnerberg-Nöstach     und     vor allem          der          Theatergruppe          dieser Jugendorganisation.             Ihre             ersten Theatererfahrungen        machte        sie        bei Musicalaufführungen   der   Hauptschule   Alland, wo   ihr   musikalisches   und   schauspielerisches Talent   bei   beinharten   Castings   auffiel.   Lisa   ist das   Küken   des   Ensembles,   spielt   aber   schon unglaublich   routiniert.   Zickig,   so   wie   sie   heuer beim   Sommertheater   auftritt,   ist   sie   wirklich nicht,    schon    eher    witzig    und    humorvoll. Neben   der   künstlerischen   Tätigkeit   frönt   sie auch   dem   Skisport   und   hat   dort   auch   schon so          manchen          Erfolg          eingefahren (Schulmeisterin   2014   des   BORG   Wr.   Neustadt gegen      alle      Sportklasslerinnen).      Möglich gemacht     werden     diese     Siege     durch     das Training     mit     ihrem     Vater,     Tischlermeister Manfred       Hollogschwandtner,       der       sich scheinbar   Tipps   beim   Trainer-Vater   von   Marcel Hirscher    geholt    hat.    Zumindest    werden    in Annaberg,   dem   Heimatort   des   Skistars,   schon seit Jahren die Urlaube verbracht.
Johann Mitterer “Alois Oberfellner” Johann,   besser   „Juri“,   kennen die            Besucher            des Sommertheaters   wohl   von   seiner   Rolle   in   „Der fidele   Bauer“,   wo   er   nur   den   Satz   „Mögli   is scho!“   zu   sagen   hatte.   Auch   in   „Robin   Hood“ sagte   er   nicht   viel,   trug   aber   durch   seinen Humor,      vor      allem      aber      wegen      eines spektakulären      Abseilvorganges      von      der Burgmauer, zum Erfolg bei. Hansi,   der   manchmal   durch   kalbende   Kühe von   Proben   abgehalten   wird,   ist   Landwirt   mit Leib    und    Seele.    Sein    größtes    Hobby    ist allerdings   das   Sehen   von   „Zeit   im   Bild“,   vor allem   das   Wetter   interessiert   ihn   besonders. Daher   können   Proben   auch   nie   vor   20:00   Uhr beginnen.   Sollte   dies   dennoch   der   Fall   sein und   die   Probe   früher   beginnen,   fängt   sie   für ihn     um     20.00     Uhr     an.     Der     legendäre Theaterspieler   ist   Mitglied   des   Kirchenchores Hafnerberg          und          heuer          ältestes Ensemblemitglied,        was        aber        völlig unbedeutend   ist,   denn   in   seinem   Wesen   und Humor   ist   er   wohl   ganz   jung   und   er   liebt   es, Freunde zu „pflanzen“. .
Siegfried Daxböck “Hausdiener” Der     Haustechniker     in     der Raststation     Alland,     ebenso seit        „Lumpazivagabundus“ beim    Sommertheater    dabei, zeichnet    nicht    nur    sein    schauspielerisches Talent         aus,         sondern         auch         sein handwerkliches,    denn    wenn    ein    schwieriges Theaterrequisit   gebaut   werden   muss,   dann   ist Sigi     sofort     bereit.     So     erinnern     sich     die Besucher     von     „Robin     Hood“     an     jenes Fahrzeug,    in    das    er    als    „Sergeant    Dödel“ kletterte   und   die   Pfeile   von   innen   nach   außen drückte.     Deshalb     ist     ihm     die     Rolle     des „Hausdieners“   wohl   auf   den   Leib   geschrieben –   ein   Haustechniker   spielt   einen   Hausdiener. Sigi   ist   ein   Schauspieler   erster   Güte,   der   auf der     Bühne     der     Landjugend     viele     Jahre mitwirkte,   ebenso   beim   „Weißen   Rössl“   und beim     „Fidelen     Bauern“!     Auch     bei     der alljährlichen    Playbackshow    der    Freiwilligen Feuerwehr   Nöstach-Hafnerberg   wirkt   Sigi   mit und    schont    weder    seine    Mitspieler,    noch seinen   eigenen   Körper,   wenn   es   darum   geht, möglichst       spektakulär       ein       Lied       zu präsentieren.
Gabriela Schrott “Olga Rex” oder “Tante Olga” Sie    nennt    man    dann    wohl eine   „Quereinsteigerin“,   denn bei   uns   ist   Gabi   zumindest   auf   der   Bühne   ein unbeschriebenes   Blatt.   Die   AHS   Lehrerin   in den   Fächern   „Deutsch“   und   „Bewegung   und Sport“    (so    nennt    man    heute    „Turnen“)    am Gymnasium     in     Gainfarn     kann     aber     der Theatertruppe      wohl      auch      psychologisch helfen,       ist       sie       doch       auch       noch Psychotherapeutin.   Ihre   Arbeitsschwerpunkte liegen    im    Abbau    von    Stress    (kommt    beim Theater    oft    vor),    dem    Befassen    mit    dem Körper   (mit   dem   haben   viele   der   Truppe   zu kämpfen)    und    der    Entspannung    (brauchen alle   nach   dem   Sommertheater).   Frau   Magistra ist         begeisterte         Bergsteigerin         und Skitourengeherin.          Diese          körperliche Anstrengung   ist   für   sie   das   Größte,   was   einige Schauspielkollegen,     vor     allem     jene     über 100kg      Körpergewicht,      kaum      verstehen können,   führen   doch   auf   die   meisten   Berge wunderbare Straßen oder Bergbahnen..